Das bin ich

Geboren bin ich vor 27 Jahren in einer beschaulichen Kleinstadt mitten in Baden-Württemberg, am Fuße der Schwäbischen Alb. Das klingt ruhig – war es auch. Nach dem Abitur zog es mich deshalb zum Studieren nach Berlin, obwohl Tübingen sicher auch ganz schick gewesen wäre. Ich wohnte im Wedding, in Lichtenberg und landete schließlich in meinem Lieblingsbezirk Friedrichshain-Kreuzberg. Durch die Heimatstadt konservativ geprägt, durch das Elternhaus sozialdemokratisch, schaute ich mir in zunächst die Grünen etwas genauer an. Doch 2011 beschäftigte ich mich als Historikerin mit den Anfängen des Liberalismus und wurde überzeugt. Der Mensch im Mittelpunkt, ordoliberale Ansätze, ein humanistisches, offenes Menschenbild, persönliche Freiheit, Chancen und Verantwortung – das ist mein Ding, und das passt auch perfekt auf Berlin.

 

Jetzt promoviere ich gerade als assoziierte Doktorandin am Zentrum für Zeithistorische Forschung in Potsdam zur politischen Basisarbeit der liberal-demokratischen Partei in der DDR (LDPD), gehe so oft wie möglich Gleitschirmfliegen, reise wahnsinnig gerne – und arbeite mit meinem einzigartigen Bezirksverband an unserer Vision für Friedrichshain-Kreuzberg. Schaut doch mal hier vorbei!

Unser Bezirk braucht ein Update

XHAINUPDATE.DE

Unser Bezirk

Ich mag meinen Bezirk wahnsinnig gern. Friedrichshain-Kreuzberg ist einfach genial zum Wohnen, weil hier immer etwas los ist und es von allem etwas gibt: Ruhe und Entspannung im Volkspark Friedrichshain oder am Spreeufer, Leute und lebendige Gesellschaft im Simon-Dach-Kiez, auf der Oranienstraße oder am Mehringdamm, oder Einkaufen im Späti – alles immer direkt um die Ecke.

Politik im Bezirk

Weil es so viele unterschiedliche Meinungen und Menschen gibt, ist die Politik hier enorm spannend. Klar ist es einfacher, wenn alle dasselbe wollen und denken – das ist aber auch langweiliger und führt zu keinen kreativen Entwicklungen, weil alle im eigenen Saft schmoren. Das kann hier in XHain nicht passieren, hier prallen so viele verschiedene Ansichten aufeinander, dass auch in der Bezirksverordnetenversammlung (BVV) öfter mal die Fetzen fliegen.

Und genau das macht den Reiz aus: Hier muss man sich richtig tief in die Themen einarbeiten, gut und schlagfertig argumentieren und innovativ denken – so macht Politik Spaß und genau das ist auch das richtige Umfeld für unsere progressiven liberalen Ansätze! Bisher beteiligen wir uns noch als APO via Einwohneranfragen an der Bezirkspolitik, aber natürlich wollen wir mit unserer Vision für Friedrichshain-Kreuzberg in die BVV einziehen und dort aktiv mitdiskutieren!

Am 18. September 2016

Deine Stimmen für die FDP

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Meine Themen

 

XHain ist lebendig, quirlig – und manchmal auch ein kleines bisschen kleinkariert. Wir als Freie Demokraten wollen den Bezirk wieder ein wenig lässiger machen. Weniger Diskussion über die Aufstellung von Werbeplakaten, mehr Blick auf zentrale Themen wie der Zustand unserer Schulen und innovative Verkehrs- und Wirtschaftskonzepte!

Bildung

 

Priorität muss dabei immer Bildung sein. Jeder Mensch soll frei sein. Um diese Freiheit eigenverantwortlich und selbstbestimmt zu leben, ist Bildung der Schlüssel: Nur so kann Chancengerechtigkeit entstehen. Aus diesem Grund ist Bildung eine der wichtigsten Kernaufgaben des Staates. Doch Bildung wird heute in Berlin nur halbherzig betrieben. Wir dürfen nicht weiter hinnehmen, dass alle von Bildung reden, es jedoch niemand ernst meint. Wir brauchen eine echte Bildungsoffensive und wollen uns dafür einsetzen, dass jede Ausgabe des Bezirks geprüft und im Zweifel immer für Bildung verwendet wird. Aufgaben, die im Bezirksbereich liegen, sind beispielsweise die Instand- und Sauberhaltung der Schulgebäude für ein motivierendes Lernumfeld und die Ertüchtigung der Schulen zu mehr Selbstverantwortung für mehr Bildungswettbewerb und Bürokratieabbau. Aber natürlich muss sich der Bezirk auch auf Landesebene für die Verbesserung von Betreuungsschlüsseln in Kitas, für eine weitgehende Digitalisierung in den Schulen und für freie Schulwahl einsetzen. Es gibt viel zu tun.

Wirtschaft und Haushalt

 

Ganz kurz und knapp: Einfach mal machen lassen. In unserem Bezirk herrscht unglaublich viel Kreativität und Erfindungsgeist, da sollte der Bezirk möglichst wenig eingreifen, lediglich unnötige Steine / Regulierungen aus dem Weg räumen. Das gilt für den Späti-Besitzer, Start-Ups, Handwerker, kleine und große Unternehmer gleichermaßen. Und damit auch der Bezirk von deren positiver wirtschaftlicher Entwicklung profitieren kann, setzen wir uns dafür ein, dass die Gewerbesteuer statt ins Land Berlin direkt in den Bezirk fließt.

Stadtentwicklung

 

Berlin wächst jährlich um ca. 40.000 Einwohner. Die neuen Bewohner bringen neue Kulturen mit, unterschiedliche Ansichten, manchmal Kinder, manchmal nicht – und benötigen ein Dach über den Kopf, ein Zuhause. Momentan gibt es längst nicht ausreichend Wohnraum, vor allem nicht in Friedrichshain-Kreuzberg. Eines der drängendsten Probleme in unserem prosperierenden Bezirk ist deshalb die Wohnraumknappheit und die daraus resultierenden steigenden Mieten und Verdrängungsprozesse.

Wir wollen diesem Problem die massive Schaffung neuen Wohnraums entgegensetzen. Das heißt, es muss möglichst viel neugebaut werden. Vor allem aber setzen wir auch auf Dachgeschossausbau und Geschossaufstockung, da Freiflächen im Bezirk nicht unendlich vorhanden sind.

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